Business-Backstage-Report von Förster & Kreuz

Jeden Monat im BACKSTAGE REPORT: Ideen, die alles, außer gewöhnlich sind. Projekte, die Spuren hinterlassen. Unternehmen, die Leidenschaft kultivieren. Und Menschen, die mutig vom Mainstream abweichen – und dabei jede Menge Spaß haben.

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Ausgabe 57
Oktober 2006



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Unser Beruf bringt es mit sich, dass wir öfters zu Strategiesitzungen eingeladen werden. So auch vor einigen Wochen. Das Setting: Der große Boss referiert über Innovation... und kaum einer der Führungskräfte hört zu. Wir sitzen ganz hinten in der letzten Reihe und schauen uns das verwundert an. Viele tippen auf ihren Notebooks oder Handys rum, malen Blümchen auf Blocks, träumen oder schauen zum Fenster raus. Hinterher fragen wir den Chef, ob ihm das aufgefallen sei. "Ach ja", sagt er, "das kenn' ich schon. Machen Sie sich keine Sorgen. Bei uns ist das so."

Wir könnten nicht unterschiedlicherer Meinung sein. Unserer Überzeugung nach war es der deutliche Beweis, dass das worüber er geredet hat, für seine Leute nicht wichtig war UND keine Konsequenzen hatte. Erst wenn wir Innovation als unser Problem erleben, subjektiv spüren, dass es unsere persönliche Herausforderung ist, resultiert daraus Handeln. Innovation muss uns existenziell betreffen, damit es mehr als eine schöne Seifenblase ist. Sonst ist es wie überall im Management: Gutgemeinte und mit viel Pathos angekündigte Unternehmensinitiativen scheitern daran, dass das Thema meilenweit vom Einzelnen entfernt ist – ein abstraktes Thema, das der Vorstand initiiert hat. Wenn das der Fall ist, kann man sich sein Gerede über Innovation sparen.

Viele Grüße!
Anja Förster & Peter Kreuz









Mix It – beruht auf der Idee, Leistungsangebote auf völlig neue Art zu kombinieren. Und es gilt: je ungewöhnlicher die Kombinationen, desto einzigartiger das Ergebnis!  (mehr).

Querdenk-Praxis: Schönheit zum Essen


Schönheit plus Lebensmittel - auch Beauty Food genannt - ist ein Trend, der sich international immer mehr durchsetzt. Dabei handelt es sich um eine Vermengung von Nahrungsmitteln mit kosmetischen Inhaltsstoffen. Schönheit von Innen sozusagen. Wir wollen Ihnen hier ein paar Beispiele vorstellen, wie Unternehmen mit diesem Mix-It Ansatz wirkliche Innovationen – und damit neue Märkte – geschaffen haben:

Borba Skin Balance Water – Gesichtspflege zum Trinken. Drei Formeln gegen trockene Haut, Erwachsenen-Akne und Fältchenbildung. Die Idee dazu stammt übrigens von Scott Vincent Borba, der auch bei "e.l.f. cosmetics" (siehe Beratungsletter Dezember 2005) mitmischte. 34 Dollar für’s 12er-Päckchen.



L'eau Bronzante
– Wasser, das die Hautbräunung verstärkt. Von einem französischen Biotechnologieunternehmen entwickelt, sorgt es mit Aloe Vera, Vitamin Q10 und Beta Karotin für eine gleichmäßige Bräune und schützt gegen UVA Strahlen.

Eiwa Collagen Marshmallows – Ob Blaubeer-, Kirsch- oder Grapefruitgeschmack, jedes Marshmallow enthält 300mg Collagen. Schlauchbootlippen auch ohne aufspritzen? Vielleicht funktioniert es ja....



Fuwarinka
– Ein Kaugummi, der die Haut nach Rosen- oder Zitronenaroma duften lässt. Hält bis zu 6 Stunden nach dem Genuss. Verrücktes Japan!



Mix-It kann auch hervorragend als Kooperation funktionieren, wie die folgenden Beispiele zeigen:

Innéov – Eine Kooperation zwischen Nestlé & L'Oréal, die Nahrungsergänzungspillen für Hautaufbau, Hautdichte und gesunde Bräunung entwickelt hat. Vor dem Sonnenbaden einnehmen!

Body Style Water – Hier arbeiten Coca Cola und der Kosmetikhersteller Shiseido zusammen. Das Ergebnis: ein Erfrischungsgetränk mit fettreduzierenden Aromen.



Querdenk-Chance

Die Wirkung dieser Mittelchen wagen wir hier nicht zu beurteilen. Aber von cleverem Geschäftssinn zeugen diese Symbiosen aus Beauty & Food allemal – und nach bitterer Medizin werden sie bestimmt nicht schmecken...

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage Borba Skin Balance Water
>Homepage Eiwa Collagen Marshmallows

>Homepage Fuwarinka (Kanebo Ltd.)
>Homepage Innéov
>Mehr Infos zu Body Style Water (pdf)
>Lebensmittel Praxis, 14/15 2006, "Symbiose aus Beauty & Food"
>Mehr Beispiele zu "Mix-It"






Vielfalt ist gut: Und so wird das Leistungsangebot fleißig erweitert, mit zusätzlichen Services ergänzt und die Preise werden immer feiner ausdifferenziert. Die Intention: dem Kunden die größtmögliche Auswahl zu bieten. Erfolgreiche Business Querdenker machen genau das Gegenteil. Sie streichen weg, reduzieren und fokussieren: Easy Inc.!  (mehr)

Querdenk-Praxis: ING-DiBa

An Bord des "Badeschiffs" im Herzen Wiens sind alle orangefarbenen Liegestühle belegt. Das Schiff mit Cocktailbar und beheiztem Pool zählt zu den beliebtesten Szenespots der Donaumetropole. Die orange Farbgebung erinnert zwar an die Billigkreuzfahrten von "Easy-Cruise", stammt aber vom Sponsor ING-DiBa. Bei der innovativen Direktbank steht "Easy" nämlich auch im Vordergrund:

"Wichtiger als das, was wir machen, ist das, was wir NICHT machen!" sagt Diba-Chef Ben Tellings. Seit die ehemalige Allgemeine Deutsche Direktbank 2003 von der Niederländischen ING-Gruppe übernommen wurde, wirft sie unnötigen Ballast über Bord und reduziert konsequent auf das Nötigste. Der Erfolg: Bereits über 5 Millionen Privatkunden. Damit liegt sie hinter der Deutschen Bank (8,2 Mio.) auf Platz 2, vor Commerzbank und Dresdner. Und das in nur vier Jahren!



Wie wurde die ING-DiBa zum schnellstwachsenden Geldinstitut Deutschlands?

Produktpalette entrümpeln
"Bei einer Bank gibt es grundsätzlich nur zwei Produkte: Sparen oder Finanzieren. Der Rest ist Pseudovielfalt", sagt Tellings. Während andere Banken ihre Kunden überfordern, reduzierte die DiBa ihr Angebot von 25 auf nur 14 Produkte.

Keine Filialen
"Das ist alles viel zu teuer", sagt Tellings. "Die Kunden müssen das mit Gebühren und schlechten Konditionen bezahlen." Stattdessen gibt es ein leistungsfähiges Callcenter und natürlich E-Banking.

Keine Beratung
Die Produkte sind so simpel gestrickt, dass sie sich selbst erklären. Getreu dem Motto "Was der Kunde nicht versteht, kauft er nicht!" 2.100 Kontoeröffnungen täglich sprechen Klartext.

Einfach, einfach, einfach!
Es gibt nur Standardformulare, die weitgehend maschinell bearbeitet werden können. Nachverhandelt wird nicht. Klingt hart, ist aber transparent, spart Zeit und vor allem Geld für beide Seiten: So wurde die DiBa zu Deutschlands Nummer Eins bei der privaten Wohnraumfinanzierung.

Kein Verzetteln
Trotz eines Werbebudgets von 129 Mio. Euro bewirbt die Bank nur vier Produkte. Und für 60 "Reaktionsfälle" gibt es Automatismen. Rutscht z.B. jemand in den Dispo, wird er auf einen Ratenkredit aufmerksam gemacht. Die Rücklaufquote ist so 5x höher als beim üblichen "Blind Mailing".


Querdenk-Chance

Die DiBa hat verstanden, wie der Markt tickt: "Gute Zinsen und eine anständige Behandlung, das ist es, was die Leute wollen", sagt Tellings. Die DiBa ist in der komfortablen Lage, sich ihre Wachstumsgrenzen selbst zu setzen. "Wir wollen nicht so sein wie die kleine Raupe Nimmersatt". Die fraß bekanntlich alles und bekam davon Bauchschmerzen...

Während einige Großbanken die Schalter am liebsten dichtmachen würden, ist das Privatkundengeschäft für die DiBa das Kerngeschäft. Aufgrund ihrer niedrigen Bearbeitungskosten kann die Bank Produkte anbieten, die ständig in der Spitzengruppe rangieren – Easy Inc.!

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage Ing-DiBa
>Einfach gewinnt, in BrandEins, 04.2006
>Mehr Beispiele zu "Easy Inc."
>Weitere Beispiele und Querdenkansätze in "Different Thinking"



Tourkalender von Anja Förster & Peter Kreuz





Traditionelle Grenzen des Wettbewerbs sprengen und dem typischen Kopf-an-Kopf-Wettbewerb entkommen. Wie das geht? Entwickeln Sie revolutionäre neue Leistungsangebote, die in Ihrer Branche so noch nicht existieren und erobern Sie damit vollkommen neue Kundensegmente: Out-Of-The-Box! (mehr).

Querdenk-Praxis: Gladiator GarageWorks von Whirlpool

Whirlpool, der weltgrößte Hersteller von Haushaltsgeräten, nimmt sich jetzt das "heimliche Wohnzimmer der Männer" vor: Die Garage. Unter der neuen Marke "Gladiator GarageWorks" entwickelte man ein Aufbewahrungssystem, damit das Leben in der Garage noch Platz sparender, sicherer und schöner wird. Denn, so die Erkenntnis: Die Garage wurde als Lebensraum bisher völlig unterschätzt! Mit Gladiator GarageWorks räumt Whirlpool nun sprichwörtlich auf: Die neue Produktlinie schafft einen neuen Markt mit neuen Kunden – perfektes Out-Of-The-Box!



In nur einem Jahr hat Whirlpool die Umsätze aus Innovationen verdreifacht. Bis Ende 2006 wird das Unternehmen die Umsätze aus Innovationen verfünffacht haben! Das Geheimnis von Whirlpools Innovationsoffensive basiert auf vier Schritten:

1. Produktverbesserungen:
So schenkte man beispielsweise dem 99 Dollar Waffeleisen besondere Aufmerksamkeit und machte eine Designikone daraus: Heute verkauft man diese Dinger für 399 Dollar. Und das so schnell, dass man mit der Produktion kaum nachkommt.

2. Vermarktbare Innovationen:
Hier geht es nicht um verbesserte Produkte, sondern um neuartige Produkteigenschaften oder Serviceangebote, die so auf dem Markt noch nicht existieren. Beispielsweise den Service, dass Whirlpool Hausbesuche macht, um sicher zu stellen, dass die Produkte perfekt funktionieren.

3. Neue Produkte:

Das heißt, Lösungen für bisher unbefriedigte Kundenbedürfnisse bieten. So entwickelte man mit dem Fabric-Freshener: Eine mobile Textilreinigung für zu Hause.

4. Neue Geschäftsfelder:
Hierunter fällt das oben beschriebene Geschäftsfeld "Gladiators GarageWorks", mit dem Whirlpool einen vollkommen neuen Markt erobert.

Querdenk-Chance

Mehr über Whirlpools "Innovations-Geheimnisse" lesen Sie hier in unserem kostenlosen PDF-Download zu Whirlpool.


Quellen und weiterführende Informationen

>Homepage Whirlpool
>Homepage Gladiator GarageWorks
>PDF-Download Whirlpool
>Mehr Beispiele zu "Out-Of-The-Box"



Vorträge von Anja Förster & Peter Kreuz





Menschen in den neuen Mega-Märkten Brasilien, Indien und China sind die größte Zielgruppe der Welt - 4 Milliarden Menschen warten darauf, mit cleveren Ideen als Zielgruppe entdeckt zu werden. Doch die Erschließung dieser Märkte benötigt eine andere Vorgehensweise: Der bloße Export der heimischen Standard-Produkte mit denselben Methoden, die in den entwickelten Märkten angewendet werden, funktioniert meist nicht  (mehr).

Querdenk-Praxis: Allianz

Scharia-Versicherungen in Indonesien

Im Indonesischen Banda Aceh, wo vor 2 Jahren der Tsunami gewütet hat, startete die Allianz ein interessantes Joint-Venture: Sie bietet Scharia-konforme Policen an. Das besondere daran ist, dass das Produkt ganz an das Islamische Recht angepasst ist.

Takaful (Garantie), wie die Scharia-konforme Versicherung auch genannt wird, beachtet das Verbot von Zinsen und Wetten im Islam. Und sie basiert auf dem Gemeinschaftsprinzip: Eine Gruppe von Menschen investiert gemeinsam in einen Fonds und teilt sich damit das Risiko und üblicherweise auch die Gewinnausschüttung. Die Fonds müssen vom zuständigen Gremium islamischer Rechtsgelehrter akzeptiert werden.



"Indonesien ist das größte Islamische Land der Welt, doch nur 3% der Bevölkerung sind versichert. Das Wachstumspotenzial ist also gewaltig", sagt Jens Reisch von der PT Asuransi Allianz Life. Der Marktanteil von Scharia-Versicherungen liegt weltweit noch unter 1%, stieg aber letztes Jahr um 28%. In 20 Jahren sollen sie etwa 20% ausmachen.


Mikroversicherungen in Indien

Auch in den Tsunamigebieten in Südindien ist die Not noch immer groß. Hier bietet die Allianz in einer Public-Private-Partnership mit der Hilfsorganisation "CARE International" Mikroversicherungen an: Bauern, Handwerker oder Kleinstunternehmer sollen sich künftig gegen Unfall, Krankheit und Naturkatastrophen versichern können. Für 20 Cent pro Monat können sie ab 2007 in eine Lebensversicherung einzahlen.

Klingt nach wenig, aber selbst kleine Beträge können in einer Notsituation die Probleme lindern. Das gemeinsame Ziel von Allianz und CARE: "Nach einer verheerenden Katastrophe wie dem Tsunami ist es sehr wichtig, den Menschen wieder ein Gefühl von Sicherheit zu geben. Andernfalls entwickeln sie keine langfristige Perspektive für ihr Leben", so Geoffrey Dennis, CEO von CARE International.



Als Feldforscher in Sachen Ethno-Marketing will die Allianz überdies beweisen, dass Micro Insurance ein tragfähiges Geschäftsmodell ist. CARE International bringt dabei Erfahrungen mit Mikro-Finanzierungsmodellen für indische Frauen ein sowie aus der Entwicklungsarbeit in über 70 Ländern. "Die Allianz ist unserer Meinung nach der richtige Partner. Sie wird einer der wenigen internationalen Player sein, die sich auf diesen Markt einlassen, und diese sehr spezifische Zielgruppe gut verstehen lernen."

Querdenk-Chance

So wie "Islamic Banking" für westliche Großbanken zur Eintrittskarte in den Mittleren Osten (vor allem in die reichen Ölstaaten wie Saudi Arabien) wurde, so gilt es auch in der Versicherungsbranche, kulturelle Besonderheiten zu respektieren. Hat man diese Lektion gelernt, öffnet sich ein neuer, riesiger Zukunftsmarkt. Die Scharia- und Mikroversicherungen werden in der Konzernbilanz erst mal nicht auffallen. Doch wenn der Aufschwung kommt (und davon sind wir überzeugt!), wird die Allianz mit ihrem gesamten Portfolio schon vor Ort etabliert sein.

Quellen und weiterführende Informationen
>Allianz Schariaversicherung
>Allianz Mikroversicherung Indien
>Mehr Beispiele zu "Low Income - High Potantial"
>Weitere Beispiele und Querdenkansätze in "Different Thinking"




Bestseller von Anja Förster & Peter Kreuz: ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH und DIFFERENT THINKING





Mhh, lecker: Wein endlich selbst herstellen! Diese stylische Maschine lässt den Traum aus Sonne, Südhang und süßen Trauben ganz real werden...



Der WinePod ist laut Hersteller "die komplette Weinkellerei für den persönlichen Bedarf". Das Ding fasst 75 Liter und hat von der Presse bis zu den Sensoren für Temperatur und Säure alles, was der Hobbywinzer benötigt. Und tatsächlich lässt sich der WinePod auch an einen Computer anschließen: Mit den übermittelten Daten und einer mitgelieferten Software kann man am Geschmack des zukünftigen Tropfens noch etwas rumpanschen.

Kostenpunkt: rund 2000 Dollar. Kein Schnäppchen, aber billiger als ein eigener Weinberg. Und illegale Erntehelfer braucht man so auch nicht, denn die Trauben kann man sich bequem dazu liefern lassen! Wem's schmeckt.... Na denn mal Prost!






Die Business-Querdenker und Financial Times Bestsellerautoren Anja Förster und Dr. Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von Wirtschaftsvordenkern: Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus Denkschablonen, das Ablegen von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener Pfade.

            
     

Ihr Labor für Business Querdenken ist die weltweit einzige Organisation, die auf allen fünf Kontinenten nach unkonventionellen und erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den Menschen, die dahinter stehen.

Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP, Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.

Für Vortragsanfragen können Sie Förster & Kreuz hier kontaktieren.


Mehr Infos gibt's hier:
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Verantwortlich für den Inhalt: FÖRSTER & KREUZ GmbH
Geschäftsführer: Anja Förster, Dr. Peter Kreuz
Sitz: Heidelberg; Amtsgericht Mannheim: HRB 704510


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